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  Auslosung des Achtelfinales im Landespokal
22.04.11 - 12:59 Uhr  
RW Erfurt reist im Oktober in "Sachen Pokal" wieder nach Südthüringen. In der 3. Runde des Landespokals, die heute ausgelost wurde, spielt unsere Mannschaft bem SV Neuhaus-Schiernitz, dem Tabellenführer der Landesklasse Süd. In dieser Liga ist auch Eintracht Hildburghausen daheim, bei denen wir neulich in Runde 2 gewannen.

Die Begegnungen des Achtelfinales in der Übersicht:



FC Thüringen Jena - FSV Wacker Gotha

SV Ehrenhain - 1.FC Gera 03

SV Neuhaus-Schierschnitz. - FC Rot-Weiß Erfurt

SC Leinefelde 1912 - FC Carl Zeiss Jena

Wismut Gera - Wacker Nordhausen

TSV Westerengel - ZFC Meuselwitz

Motor Altenburg - Eintr. Sondershausen

FC Union Mühlhausen - SG Lengenfeld



Dieses Achtelfinale wird am 8. Oktober ausgespielt
von: Admin

  13.09.11 um 18.30 Uhr gegen Wehen Wiesbaden
22.04.11 - 12:57 Uhr  
Am Wochenende führte Wiesbaden daheim gegen Spitzenreiter Jahn Regensburg, war lange Zeit dominierend, verlor aber das Spiel am Ende doch - auch weil die Chancen nicht genutzt wurden. Ein Manko, bei dem sie uns ähneln. Aber in Erfurt wollen sie es besser machen. Torwart Gursky fordert von seiner Mannschaft gar einen Sieg im Steigerwaldstadion, "weil Wehen andere Ansprüche hat, als einen Mittelfeldplatz". Das gilt allerdings auch für uns. Der aktuell 11.Platz ist nicht das, was wir uns alle erträumen. Jedoch werden wir gegen die Wiesbadener mit höchster Konzentration und Einsatzwillen auftreten müssen, um den Nimbus der Ungeschlagenheit daheim weiter zu behalten. Die Gäste haben nämlich viele gute Leute in ihren Reihen, wie z. B. Hübner, Herzig oder auch Janjic und Smeekes, den man in Erfurt noch bestens aus seiner Zeit bei CZ Jena kennt.

Außerdem hat der RWE in der 3. Liga z.H. noch nicht gegen die Hessen gewinnen können. In der letzten Saison reichte es an einem kühlen und trüben Novembertag nur zu einem glücklichen 0-0. In der Saison davor verloren wir sogar mit 1-2 daheim. Und dann ist da noch die aktuelle Verfassung des Teams. In Bielefeld war die Vorstellung sehr bescheiden und die Fernsehbilder offenbarten gar einen Disput zwischen Trainer und Kapitän. Der "ist aber ausgeräumt. Das sah im Bild spektakulärer aus als es war", sagt Stefan Emmerling. Der Trainer analysierte aber auch nach dem Spiel ungeschminkt die Leistung der Mannschaft und sprach von der "schwächsten Auswärtsleistung" der Saison, von einer "Offensive, die nicht ihren besten Tag" hatte. Wie diese Offensive personell am Dienstag aussieht, hängt auch davon ab, was mit den beiden angeschlagenen Spielern ist. Thomas Ströhl und Dominick Drexler brachten schmerzhafte Fußprellungen von der Alm mit nach Hause. Können sie nicht spielen, was aber offen ist, dann kommen wohl Phil Ofosu-Ayeh und Gaetano Manno in die Startelf. Auch die Innenverteidigung bleibt bestehen, denn "Bertram hat seine Sache in Bielefeld ordentlich gemacht", sagte heute der Trainer.

Ein Sieg gegen Wehen Wiesbaden wäre angesichts der Tatsache, dass wir schon am Wochenende wieder reisen und beim Spitzenreiter in Regensburg gastieren, von hoher Bedeutung.

Anstoss ist um 18.30 Uhr im Steigerwaldstadion.
von: Admin

  Nullnummer in Bielefeld
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RW Erfurt traf zwar auswärts wieder nicht, holt aber immerhin den ersten Auswärtspunkt der laufenden Saison. Vor 7300 Zuschauern, darunter etwa 800 angereiste Fußballfans aus Thüringen, trennten sich Arminia Bielefeld und der heute ganz in Rot auflaufende FC RW Erfurt 0-0 Unentschieden. Das Spiel war über weite Strecken äußerst schwach und bot nur wenig Höhepunkte.





Bei den Rot-Weißen gab es nur eine -allerdings erwartete- Umstellung gegenüber dem letzten Spiel: Tom Bertram kam für den gesperrten Oumari in der Innenverteidigung neben Bernd Rauw zum Einsatz. Die Partie begann sofort sehr zerfahren, und blieb es über weite Strecken der Begegnung. Aber Erfurt hatte schon in den ersten Minuten wenigstens einige Chancen. Ein Schuss von Reichwein, bereits nach drei Minuten, war ein erster zarter Versuch zu netzen, der Ball ging aber auf die Tribüne. Kurz darauf wäre dem Bielefelder Verteidiger Krük beinahe ein Eigentor unterlaufen, nachdem Marcel Reichwein eine Eingabe von der linken Seite in den Strafraum hatte bringen können. In der 24. Minute dann jedoch auch eine erste, allerdings sehr gute Chance für die anfänglich im Angriff harmlosen Gastgeber durch Sebastian Hille. Nach einer hübschen Freistoßvariante stand er plötzlich halbrechts im Strafraum der Rot-Weißen frei und knallte den Ball aus nur etwa 10 Metern beherzt an den linken Torpfosten des Erfurter Kastens. Glück gehabt !

RWE hatte bei Ecken und Standards immer wieder gute Ansätze, konnte sich aber nicht entscheidend durchsetzen, obwohl man die Bielefelder Verunsicherung deutlich spürte. (Zum Ende der Partie sollte das Eckenverhältnis 7-0 für RWE lauten) Immerhin konnten die Ostwestfalen in dieser Saison, vor allem daheim, noch keine Bäume ausreißen, waren als die schwächste Heimmannschaft der Liga in diese Begegnung gegangen.

In der 37. Minute musste Dominick Drexler verletzt das Feld verlassen und wurde durch Gaetano Manno ersetzt, der gleich in den Sturm ging. Dafür ließ sich Smail Morabit ins Mittelfeld zurückfallen. Kurz darauf, fünf Minuten vor der Pause hatte Reichwein dann, nach Vorarbeit von Pfingsten-Reddig noch eine Einschussgelegenheit, aber Arminia-Keeper Platins war zur Stelle.

Halbzeitstand auf der Alm: 0-0 in einem mäßigen, teils hektisch geführten Spiel mit vielen Fehlpässen auf beiden Seiten. Es gab auch Pfiffe von den Rängen, die aber besonders den Gastgebern galten.

Beide Teams kamen ohne Veränderungen zur 2. Hälfte zurück. Der erste Aufreger dann in der 51. Minute. Dicke Chance für den DSC Arminia. Ein Schuss vom Ex-Auer Eric Agyemang, der einzigen nominellen Bielelder Spitze, landete als Bogenlampe an der Querlatte. Tom Bertram hatte den Ball noch unglücklich abgefälscht und dadurch erst gefährlich gemacht. Also wieder Aluminium für die Gastgeber und Rickert wäre hier geschlagen gewesen. Danach schlummerte die Partie wieder ein. In der 65 Minute forderten die Bielefelder vehement einen Platzverweis, nach einer angeblich unfairen Aktion von Weidlich gegen den Ex-Dresdner Hübener. Die Partie drohte danach zeitweise aus den Fugen zu geraten, auch weil der Schiedsrichter nicht konsequent genug leitete. Es wurde gemeckert und auf dem Platz kam kaum noch ein ansehenswertes Spiel zustande. Eine Viertelstunde vor Schluss brachte Trainer Emmerling Serge Yohua, der nach langer Verletzungspause zu seinem ersten Meisterschaftsspiel für RWE kam. Für ihn ging Marcel Reichwein. Aber auch der neue Mann konnte nicht mehr den entscheidenden Treffer anbringen und so blieb es beim torlosen Remis. Immerhin der erste Auswärtspunkt, auch wenn Auswärtstreffer weiter fehlen. In der Tabelle verlor RWE einen Platz, ist jetzt 11. und erwartet Dienstagabend den Tabellennachbarn aus Wiesbaden.

Stefan Emmerling analysierte sehr selbstkritisch: " Dies war von all unseren bisherigen Auswärtsspielen unser schwächstes, obwohl wir endlich mal einen Punkt holen konnten. Aber die Offensive hatte wieder nicht ihren besten Tag und unsere Standards kamen nicht. Wenn man sieht, dass Bielefeld zweimal Aluminium trifft haben wir sogar noch Glück gehabt".



Statistik



Arminia Bielefeld



Platins - Appiah, Hübener, Hornig, Krük - Schütz, Jerat (75. Köse) - Hille (72. Hernandez), Schönfeld, Rzatkowski - Agyemang (75. Klos)



FC Rot-Weiß Erfurt



Rickert - Weidlich, Rauw, Bertram, Ströhl (67. Ofosu-Ayeh) - - Drexler (37. Manno), Pfingsten-Reddig, Zedi, Caillas - Reichwein (73. Yohoua), Morabit



Zuschauer 7.303
von: Admin

  Neues Forum Online
22.04.11 - 12:53 Uhr  
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von: Admin

  2:0 Sieg gegen Bayern II
22.04.11 - 10:11 Uhr  
Bei Rot-Weiß fehlten Semmer und Malura in der Startaufstellung und waren beide nicht mal auf der Bank. Während Malura an einer Zerrung laboriert, plagen Tino Semmer Knieprobleme. Dafür spielte im Angriff wieder Dome Drexler neben Reichwein und hinten Rechts diesmal Weidlich, dessen Position wiederum von Martin Hauswald eingenommen wurde.

Der Gastgeber begann forsch und flott und nach 9 Minuten lag der Ball schon im gegnerischen Tor. Vorausgegangen war ein Fehler des Bayernverteidigers Julian Leist, der eine schöne Kombination zwischen Drexler und Caillas ermöglichte. Der nachfolgende Treffer wurde aber wegen eines angeblichen "Schubsers" von Olivier Caillas nicht gegeben. Eine etwas zweifelhafte Entscheidung des Schiedsrichtergespanns, das ansonsten auch in manchen anderen Situationen daneben lag. Überraschenderweise ließ der FC RW nach dem schwungvollen Auftakt in seinen Bemühungen, den Gegner unter Druck zu setzen nach und die Gäste kamen auf, ohne jedoch zunächst Torgefahr heraufzubeschwören. Die erste echte gute Chance für RWE hatte dann Dominick Drexler, der in der 21. Minute einen prima durchgesteckten Ball von Hauswald erlief. Er peilte die rechte untere Ecke des Bayerntores an, scheiterte aber an dem sich lang machenden Keeper Riedmüller. Was folgte, waren Positionskämpfe im Mittelfeld. Der FC Bayern präsentierte sich in der Abwehr zunehmend stabiler, mit guten Rochaden im Mittelfeld und für den Tabellenplatz überraschend ballgewandte Spieler. Vor dem Tor von Orlishausen blieben Sie zunächst ungefährlich, bis zur 41. Minute, als Nicolas Sansone einen scharfen Ball auf das Tor von Orlishausen abgab, der noch abgefälscht wurde und um ein Haar zum 0:1 eingeschlagen hätte. Die Antwort des RWE war in der 43. Minute war ein strammer 16m-Schuss von Nils Pfingsten-Reddig, der nur knapp am rechten Münchner Torpfosten vorbeizischte. Noch vor der Pause musste Trainer Emmerling Olivier Caillas herausnehmen, der sich offensichtlich gezerrt hatte. Für Ihn kam Thomas Ströhl ins Spiel.

Alles in allem war es eine eher fade erste Halbzeit, die ein bisschen nach Sommerfußball aussah und weniger danach, dass wir unsere letzte Aufstiegschance nutzen wollten.

Das änderte sich dann in deutlichem Maße in der zweiten Halbzeit. Die Rot-Weißen spielten nun mit mehr Ideen, die Kombinationen liefen flüssiger und die Bayern-Abwehr wurde ein ums andere mal ausgehebelt. Innerhalb von 3 Minuten dann die Entscheidung. Zunächst traf Kapitän Zedi in der 67. Minute nach schönem Hakentrick von Reichwein. Der Ball rutschte unter dem Körper des sich werfenden Riedmüller langsam über die Linie und in der 70. Minute traf nach schönem Zuspiel von Hauswald Reichwein selbst aus 12m Entfernung in die gleiche linke untere Ecke. Auch hier streckte sich Münchens Torhüter vergebens. Die letzten 15 Minuten plätscherten dann nur noch so dahin und gaben dem Rot-Weiß-Trainer Gelegenheit, dem jungen A-Jugendlichen Patrick Göbel die Chance zu geben, sich auf großem Parkett zu zeigen. Für Ihn verließ Martin Hauswald das Feld.

Fazit: Es war kein großes Spiel, aber die Punkte wurden eingefahren. Nun muss die Mannschaft in Wiesbaden zeigen, ob Sie aufsteigen will.


Spielstatistik:

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von: rot-weiss-erfurt.de

  RWE verliert anschluss nach oben
18.04.11 - 07:58 Uhr  
Erfurt begann mit Dominick Drexler für Tino Semmer im Angriff neben Marcel Reichwein. Jens Möckel und Dennis Hillebrand standen in der Innenverteidigung, dafür saß Tom Bertram auf der Bank.
Sandhausen übernahm sofort das Kommando. Ein erster Freistoß für die Gastgeber nach 6 Minuten und aus 25 Metern stellte noch keine Probleme für Orlishausen dar. Drei Minuten später wurde es schon knapper. Ein abermaliger Freistoß für Sandhausen von rechts und durch David Ulm getreten, schwebte herein. Marco Pischorn kam in der Mitte freistehend zum Kopfball, doch der Ball wurde aus Nahdistanz sensationell von Orlishausen zur Ecke geklärt. Augenblicke später blieb "Orle" nach einer Ecke für die sehr aktiv beginnenden Gastgeber benommen liegen und musste länger behandelt werden, konnte aber doch weiterspielen. Es brauchte 17 lange Minuten, bis der RWE erstmals gefährlicher vorstoßen konnte. Stenzel versuchte es aus 25 Metern. Der Ball wurde noch abgefälscht, war aber kein Problem für Sandhausens Keeper Daniel Ischdonat. In der 19. Minute dann die bis dahin verdiente Führung für druckvolle Gastgeber durch Marco Pischorn, der nicht zum ersten Mal aufgefallen war. Roberto Pinto, der Ex-Bundesligaprofi, hatte geflankt. Marco Pischorn kam unbewacht am Elfmeterpunkt frei an den Ball, drehte sich kurz und verlud einen chancenlosen Orlishausen. Wie schon gegen Saarbrücken stimmte bei uns die Zuordnung nicht. Der SVS setzte nach, wollte die frühe Vorentscheidung. Der FC Rot-Weiß kam jetzt nur noch selten konternd aus der eigenen Hälfte, ohne sich aber ernsthaft in die Nähe des Sandhäuser Tores vorspielen zu können. Nach 25 Minuten die erste Ecke für RWE nach einem schönen Zusammenspiel von Caillas und Stenzel am Flügel. Aber der Ball wurde zu keiner Gefahr für die Gastgeber. Kurz darauf 2 gelbe Karten für Erfurter Spieler ( Reichwein und Möckel) . Ausdruck auch einer gewissen Frustration über den Spielverlauf bis dahin. Die Laune unserer Spieler und des mitgereisten Anhangs wurde in der 32. Minute noch schlechter. Nach einem Freistoß aus der eigenen Hälfte für Sandhausen wurde Tim Danneberg auf links angespielt. Dennis Malura versuchte sich ihm zwar in den Weg zu stellen, wurde aber geschickt verladen und Danneberg schlenzte den Ball ins lange Eck, ohne dass unser Torwart die Möglichkeit gehabt hätte den Ball zu halten. Das 2-0 für klar überlegene Hausherren. Trainer Emmerling wechselte umgehend den nach seiner (14!) gelben Karte gar Rot gefährdeten Jens Möckel aus und brachte Bertram. Auch Drexler musste den Platz verlassen und wurde durch Tino Semmer ersetzt. Plötzlich war Schwung in der Mannschaft und sie "erwachte". Nach einem Eckball von Pfingsten-Reddig auf Caillas, der wieder Pfingsten-Reddig bediente und sofort flankte, köpfte Kapitän Zedi zum Anschlußtor ein (38. Minute) Ein Treffer wie aus dem Nichts, aber egal. Es war auch ein Zeichen, dass wir das Spiel noch keineswegs verloren gegeben hatten. Für Sandhausen nach unendlich langer Zeit ( über 650 Minuten !! ) wieder der erste Gegentreffer. Und der RWE legte nach. Marcel Reichwein traf die Latte des Tores der Hausherren nur 2 Minuten später. Und dann, wieder nur Augenblicke später, Olivier Caillas mit einem Eckball und sensationell wieder Rudi Zedi, wieder mit dem Kopf und dem 2-2 Ausgleich. Mit tollem Zwischenspurt war die verschlafene Anfangsphase korrigiert worden. Damit ging es dann auch in die Kabine.

Fazit bis dato. Die ersten 35 Minuten hatten wir total verschlafen, doch dann schlugen wir überraschend zurück.

Beide Mannschaften kamen einstweilen ohne weitere Wechsel zurück. Sandhausen versuchte wieder an den Elan vom Beginn der Partie anzuknüpfen. Mit Erfolg, denn wir wurden gleich wieder in der eigenen Abwehr eingeschnürt. In der 53. Minute forderte der einheimische Anhang vehement einen Handelfmeter, da Zedi den Ball mit der Hand gespielt haben sollte, aber Schiedsrichter Achmüller pfiff nicht, ließ weiterspielen. Zwei Minuten später ein Kopfball der Gastgeber an die Latte unseres Tores und wenige Momente später klärte Weidlich auf der Linie. Nach einer Stunde ließ der Druck wieder etwas nach und wir kamen mit Marcel Reichwein zu einem Kopfball, der nur etwa 30 Zentimeter am langen Pfosten des Sandhäuser Tores vorbei flog. Auch Weidlich versuchte es mal gefährlich aus der Distanz.
Nach 71 Minuten brachte Sandhausen Regis Dorn , den großen Torjäger der Vorsaison, für David Ulm. Trainer Gerd Dais wollte nichts unversucht lassen noch den Sieg einzufahren. Aber nicht Dorn sondern Kristjan Glibo traf kurz darauf aus 4 Metern zur erneuten Führung für Sandhausen (74. Minute). Allerdings hatte Dorn das entscheidende Zuspiel beisgesteuert. Wieder war unsere Abwehr in dieser Szene durcheinander. Zu allem Überfluss schien es so, als sei unser bester Mann an diesem Tag, Rudi Zedi, kurz vor dem Treffer durch Pischorn gefoult worden, so dass es Freistoß für uns hätte geben müssen. Aber der Schiedsrichter bewertete die Situation anders.
Diesmal wartete man vergeblich auf eine echte Schlussoffensive unserer Mannschaft . Lediglich eine Minute vor Schluss hätte es um ein Haar wieder mit einer Kombination zwischen Caillas und Zedi geklappt. Der eine flankte wieder, der andere köpfte, aber diesmal fand unser Spielführer das Ziel nicht.

Dann war Schluss und die Mannschaft, die den höheren Aufwand betrieben hatte gewann zu Recht. Mit 2-3 gingen unsere Hoffnungen an diesem Abend in (Treib-)sandhausen verloren.

Statistik:

Tore 1:0 Pischorn (19.), 2:0 Danneberg (33.), 2:1 Zedi (38.), 2:2 Zedi (44.), 3:2 Glibo (75.)

SV Sandhausen

Ischdonat - Hillenbrand, D.Schulz, Pischorn, Sievers - Glibo - Schauerte (84. Benschneider), Danneberg, Ulm (71. Dorn), Pinto (53. Blum) - Löning

FC Rot-Weiß Erfurt

Orlishausen - Malura, Möckel (35. Bertram), Hillebrand, Stenzel (83. Hauswald) - Weidlich, Zedi, Pfingsten- R., Caillas - Drexler (35. Semmer), Reichwein

Zuschauer 2200

Schiedsrichter: Marco Achmüller
von: rot-weiss-erfurt.de

  Heimniederlage gegen Saarbrücken
11.04.11 - 06:34 Uhr  
Der FC Rot-Weiß hat an Nachmittag vor 8223 Zuschauern sein Heimspiel gegen Aufsteiger 1.FC Saarbrücken überraschend mit 1-2 verloren. Nach dem grandiosen Mittwoch folgte damit die Ernüchterung. Kurios: Auch keine der anderen 3 Mannschaften, die im direkten Kampf um Platz 3 stehen, konnte gewinnen. So behielten alle ihre Plätze. Rot-Weiß versäumte aber bereits zum 5. Mal das "Angebot" der schwächelnden Konkurrenz, sich an die "Spitze der Bewegung" zu setzen. Im "Kampf um die Relegation zur 2. Liga" geht es also im Schneckengang weiter.
Der RWE konnte den zuletzt fehlenden Tino Semmer wieder aufbieten, der zusammen mit Dominick Drexler diesmal den Sturm bildete. Marcel Reichwein musste bekanntlich gesperrt zuschauen. Tino Semmer hatte auch die erste Chance des Spiels. In der 4. Minute enteilte er in einem Laufduell seinem Gegenspieler Manuel Zeitz nach einem schönen Zuspiel von Nils Pfingsten-Reddig, traf aber beim Abschluss nur das Außennetz. Sicherheit gab diese Aktion unserer Mannschaft aber nicht. Die kecken Gäste hielten zudem von Beginn an clever dagegen. In der 11. Minute boten sie am rechten Flügel sehenswerten Kombinationsfußball, in dessen direkter Folge schließlich Kapitän Nico Zimmermann, völlig allein gelassen, in den Erfurter Strafraum drang, querlegte und Sturmführer Pisano brauchte nur noch den Fuß hinzuhalten. Das 0-1---abermals eine kalte Dusche zum Auftakt, begleitet von einem nicht unerheblichen Fehler unserer Abwehr, da man nicht entschlossen genug dazwischen ging.
Unsere Mannschaft vermochte sich leider danach auch nicht so zu fangen, wie noch am Mittwoch in Dresden. Vieles blieb in der Folge einfach nur Stückwerk. Zwar gab es einzelne Torgelegenheiten, jedoch resultierten diese aus Einzelaktionen. So hatte sich Tino Semmer in der 16. Minute schön über die rechte Seite nach vorne gespielt, flach nach innen geflankt, aber Dominick Drexler verpasste die Eingabe. Drexler selbst hatte eine "halbe" Kopfballchance in der 24. Minute . Dazwischen war Malura ( 19.Minute) im Strafraum elfmeterreif umgestoßen worden, ohne dass die Aktion geahndet worden wäre. Saarbrücken stand sehr kompakt, machte die Räume eng und verschob geschickt. In Ballnähe hatten sie zumeist eine Überzahl und nach 33 Minuten dann auch wieder eine sehenswerte Chance durch Kai Gehring. Der stand plötzlich frei vor Dirk Orlishausen, konnte unseren Schlussmann aber nicht überwinden. In unserem Spiel hatten sich zusehends die Fehlpässe gehäuft. Gleichwohl stimmte die Einsatzbereitschaft . Wie beim Vorlauf zum Ausgleich etwa. Da stürmte Malura entschlossen über seine Seite nach vorne, wurde im Strafraum gelegt und den folgenden Strafstoß verwandelte Nils Pfingsten-Reddig, zuverlässig wie immer zum 1-1 Ausgleich in der 34. Minute.

Zur Pause Hoffnung auf den sonnenbeschienenen, gut besetzten Rängen im Steigerwald. Hoffnung auf eine Wende im Spiel. Den Ergebnissen auf der Anzeigentafel nach, waren wir sogar bei diesem 1-1 Zwischenstand in der "Blitztabelle" auf dem so sehr ersehnten 3. Platz.

Aber die 2. Halbzeit brachte keine qualitative Steigerung unseres Spiels. Im Gegenteil. Die Aktionen wurden immer verkrampfter. Besonders ab der 56. Minute. In dieser Spielminute verloren wir die Begegnung. Tino Semmer hatte im Mittelfeld den Ball verloren und dann ging es ganz schnell. Steilpass nach vorne auf Saarbrückens Spielführer Zimmermann, der verlud am Strafraum mit Dennis Malura und Jens Möckel gleich zwei RWE-Abwehrspieler und verwandelte trocken und halbhoch aus 16 Metern, ohne das "Orle" eine Chance gehabt hätte. Stefan Emmerling wechselte bald darauf gleich drei Spieler ein bzw. aus. Julian Lüttmann kam als dritter Stürmer, Martin Hauswald als eine Art hängender Rechtsaußen, hinter den sich in der Folge Danso Weidlich zurückfallen ließ, dazu noch Thomas Ströhl für die Abwehr. Oli Caillas , Dennis Malura und Fabian Stenzel verließen den Platz. Zwar erhielten wir danach auch noch einige Chancen, wie z.B. den Schlenzer von Hauswald, den SB-Keeper Enver Marina aus dem Winkel fischte, oder nach einer Ecke von Nils Pfingsten-Reddig, ein Kopfball von Lüttmann, aber ein Tor gelang uns nicht mehr. Dafür fast den Gästen noch das 3-1. Doch diese Chance ließ Zydko ungenutzt.

Unter dem Strich war der Sieg für die Gäste nicht unverdient. Uns fehlte es an diesem Tag an der notwendigen Frische und an den Ideen um den geschickt agierenden Aufsteiger zu beeindrucken. In Sandhausen am kommenden Freitag sollte die Mannschaft diesen Ausrutscher zu korrigieren wissen.

Spielstatistik:

FC Rot-Weiß Erfurt: Orlishausen - Malura (68. Hauswald), Möckel, Hillebrand, Stenzel (68. Ströhl) - Weidlich, Pfingsten-Reddig, Zedi, Caillas (68. Lüttmann) - Drexler, Semmer

1.FC Saarbrücken: Marina - Forkel, Gehring, Zydko, Kohler (83. Buchner)- Zeitz, Sieger - Stiefler (79. Fuchs), Zimmermann, Schug (90.+2 Özbek) - Pisano

Tore: 0:1 Pisano (10. Minute), 1:1 Pfingsten-Reddig (Foulelfmeter, 34. Minute), 1:2 Zimmermann (57. Minute)

Zuschauer:8.223
von: www.rot-weiss-erfurt.de

  Klarer Sieg in Dresden
08.04.11 - 06:17 Uhr  
Wir begannen von der Aufstellung her so, wie wir gegen Heidenheim aufgehört hatten. Das heißt, mit "Derbysieger" Drexler neben Reichwein im Sturm. Semmer saß wegen seiner meniskusquetschung und dadurch bedingtem Trainingsrückstand nur auf der Bank.
Die Dresdener, wieder mit Esswein in der Anfangsformation, begannen gleich vom Anstoss weg mit viel Dampf. Dynamo-Trainer Mauksch hatte ja gesagt: "Wir werden Erfurt von Beginn an jagen". Und seine Spieler schienen das beherzigen zu wollen. Schon in der 3. Minute musste Weidlich einen Kopfball von Jungwirth auf der Torlinie klären. 60 Sekunden später war er in einer fast gleichartigen Situation beim neuerlichen Abwehrversuch überfordert. Diesmal musste er den wuchtigen, als Aufsetzer kommenden Kopfball von Schuppan passieren lassen.Nach 4 Minuten lagen wir also schon im Rückstand. Eine schwere Hypothek für den weiteren Spielverlauf, so schien es zunächst. Die ersten druckvollen Minuten der Dresdener deuteten an, dass es schon im Spielaufbau heute auch schwer werden könnte. Der Rückstand warf zudem alle taktischen Vorgaben über den Haufen. Jetzt m u s s t e n wir eigentlich öffnen und kommen. Aber Dresden ließ das zunächst nicht zu, wollte nachlegen, wollte das 2-0. Die erste Chance hatten wir dann nach 12 Minuten durch einen Fernschuß von Pfingsten-Reddig, der Kirsten im Dresdener Tor erstmals am Spiel teilnehmen ließ. Augenblicke später die Chance für Dresden auf 2-0 zu erhöhen. Nach einer scharfen Esswein-Flanke, verpasste der anfliegende Röttger nur haarscharf den Ball. Dresden schien die Sache recht gut im Griff zu haben, als es plötzlich einen Eckball für uns von rechts gab, den Caillas nach innen brachte. Die Zuordnung in der Dresdner Verteidigung ließ sehr zu wünschen übrig und so stand Malura plötzlich frei und köpfte unbedrängt in der 21. Minute zum Ausgleich ein. Ein überraschendes aber schönes und sehr wichtiges Tor, das den FC Rot-Weiss wieder ins Spiel zurückbrachte. Und die Jungs legten nach. 3 Minuten später eroberte Weidlich den Ball am rechten Flügel unweit der Eckfahne, bediente Drexler, der sah Stenzel und der aufgerückte Linksverteidiger, in ungewohnten Jagdgefilden unterwegs, erzielte in der 24. Minute aus der Drehung heraus sein erstes Saisontor und damit die Führung für RWE in diesem Spiel. Wahnsinn, wie die Mannschaft das Ding innerhalb weniger Minuten gegen eine allerdings auch konfuse Dynamo-Hintermannschaft drehte. Jungwirth hatte den Ball von Stenzel auch nach unglücklich für die Gastgeber abgefälscht. Nach einer Phase des Sammelns meldete sich Dresden nach einigen Minuten wieder, allerdings zögerlich und "angezählt" zurück. Eindrucksvoll war der Kopfball von Jungnickel nach einem Freistoß, den Orlishausen mit einer glänzenden Parade in der 36 Minute auf der Linie parierte.
Zur Halbzeit eine verdiente 2-1 Führung, weil Rot-Weiß den leichtfüssigeren, abgeklärteren Eindruck machte. Dresden mit starkem Beginn, aber von der Kaltschnäuzigkeit der Thüringer, als Reaktion auf den frühen Rückstand, geschockt.

Stefan Emmerling schickte nach der Pause die selbe Mannschaft wieder zurück auf das Feld und Dresden biss sich weiter die Zähne an uns aus. Kaum nennenswerte Kombinationen bei den Sachsen und Torchancen gab es bis zu einem Freistoß von Fiel, den "Orle" im Nachfassen in der 70 Minute sicher hatte, schon gar nicht. Wir standen gut gestaffelt in allen Mannschaftsteilen, ließen nun die Dresdener kommen, die jedoch nur planlos anrannten und antworteten immer wieder mit sehenswerten Kontern. Im Publikum wuchs der Unmut auf die Hausherren. Feierstimmung dagegen beim Rot-Weißen Anhang. Über 1000 Zuschauer waren über die A 4 aus Thüringen angereist und trauten ihren Augen nicht. . Noch nie konnte Dresden vor ausverkauftem Haus daheim gewinnen.Und dabei blieb es auch heute. In der 77. Minute einer dieser tollen Konter mit Ausgangspunkt Weidlich. Sein Zuspiel veredelte Derbygott Drexler mit einem abgefälschten Heber zur Entscheidung. Kurz darauf verließ der Torschütze den Platz und Hauswald spielte für ihn in den letzten Minuten. Die RWE-Fans skandierten "Auswärtssieg" und der war kurz darauf amtlich.
Rot-Weiß bot eine überragende Leistung, war mannschaftlich geschlossen und individuell auf jeder Position an diesem Abend besser besetzt. Man präsentierte sich fast so, wie gestern abend Schalke bei Inter Mailand.: Cool und abgezockt ! In dieser Verfassung können die Jungs es schaffen Dritter zu werden.
Am Samstag geht die Jagd weiter. Dann kommt Aufsteiger Saarbrücken. Ein volles Steigerwaldstadion wäre dabei wünschenswert.
Stimmen zum Spiel:
Stefan Emmerling sagte: " Die Mannschaft hat ein tolles Spiel abgeliefert. Wir wollen bis zum Schluss oben dabei sein".
M.Mauksch meinte : " Wir hatten nach dem Führungstor der Erfurter keinen Zugriff mehr auf die Rot - Weißen. Schade ist es um Fiel, der einen Riss in der Aduktorenmuskulatur davon getragen hat.

Statistik:

Tore 1:0 Schuppan (4.), 1:1 Malura (21.), 1:2 Stenzel (24.), 1:3 Drexler (77.)

SG Dynamo Dresden

Kirsten - Jungnickel, Jungwirth, Hübener, Schuppan - Fiel (74. Pfeffer), Solga - Koch, Röttger (55. Strifler) - Schahin, Esswein

FC Rot-Weiß Erfurt

Orlishausen - Malura, Möckel, Hillebrand, Stenzel - Zedi - Weidlich, Pfingsten-R., Caillas (90.Ströhl) - Reichwein (90.Lüttmann), Drexler (85. Hauswald)

Zuschauer 28365
von: www.rot-weiss-erfurt.de

  Infos für die Reise nach Dresden
04.04.11 - 06:29 Uhr  
Anreise:

Die Busse, die von uns bereitgestelllt werden, fahren um 15:30 Uhr am Steigerwaldstadion ab. Treffpunkt für alle Mitfahrer ist um 14:45 Uhr, um eine pünktliche Abfahrt zu ermöglichen.

PKW: individuelles Parken

Busse: Die Anfahrt für Busfahrzeuge und Kleinbusse erfolgt über den Rastplatz "Dresdner Tor". Von dort erfolgt eine Polizeibegleitung zum Stadion.

Taschenabgabe:

Rucksäcke, Beutel und ähnliches werden am Einlass abgenommen und beim Auslass wieder übergeben. Bauchgürteltaschen erlaubt.

Wie in anderen Stadien auch hat sich jeder Besucher an die Stadionordnung zu halten. Dies betrifft zum Beispiel auch das Tragen von Textilien der Marke "Thor Steinar" und anderen Marken. Die Stadionordnung des glücksgas Stadions kann hier eingesehen werden.

Des Weiteren wird noch einmal darauf hingewiesen, dass Pyrotechnik jeglicher Art im Stadion verboten ist.

Bei weiteren Fragen kann gern eine E-Mail an erfurter.fanhaus@googlemail.com geschrieben werden.

Erfurter Fanhaus e.V. (i.G.
von: rot-weiss-erfurt.de

  0:0 gegen Heidenheim
04.04.11 - 06:28 Uhr  
Für den verletzten Tino Semmer hielt Trainer Emmerling eine ganz neue Variante im Sturm bereit. Martin Hauswald kam dort überraschenderweise neben Marcel Reichwein zum Zuge. Allerdings hatte der von vielen Zuschauern dort anfänglich erwartete D. Drexler selbst darum gebeten nicht sogleich auflaufen zu müssen, da er noch nicht wieder 100% fit war.
Die Anfangsviertelstunde verlief beiderseits etwas zäh. Die Gäste standen aber im Wissen um die RWE-Heimstärke auch besonders gut geordnet und störten früh unsere Bemühungen. Die ersten beiden Chancen für Rot-Weiß hatte dann der "Überraschungsangreifer" Martin Hauswald nach Vorarbeit von Reichwein, bzw. Weidlich. Heidenheims Keeper Sabanov nahm beide Gelegenheiten dankbar an um sich auszuzeichnen. Nach einer halben Stunde war es erneut Hauswald, der einen 30 Meter-Sprint mit einer schmucken Vorlage für Reichwein abschloss, der aber keine Präzision beim Abschluss bewieß.
RWE hatte optisch klare Vorteile, hatte mehr Ballkontakte und die gefählichen Angreifer des Gegners, Mayer und Schnatterer, immer fest im Visier. Möckel lieferte eine besonders bravouröse Partie gegen den Top-Torjäger Mayer und hatte überdies noch Gelegenheit sich vorne einzuschalten. Nach einer Ecke, fünf Minuten vor der Pause, köpfte er den Ball sogar wuchtig an den Querbalken des Gästetores.

In der 2. Halbzeit erhöhte RWE den Druck zunächst noch, präsentierte sich zudem laufstark und kombinationssicher in vielen Phasen. Dennoch bekam man den Gegner im Mittelfeld nicht zu fassen. Zedi hatte kurz nach dem Anpfiff eine tolle Kopfballchance, aber die Gäste wischten das Ding noch von der Linie. Dann konnte sich in kurzer Folge "Orle" zweimal gegen Gästespieler Weil auszeichnen. Nach etwas mehr als einer Stunde war dann Schluß für den sehr überzeugenden Hauswald und "Derbysieger" Drexler kam. Auch er wirbelte, wie zuvor schon Hauswald, in der gegnerischen Hälfte umher, aber vor allem die Heidenheimer Innenverteidigung stand wie eine Mauer. Zwei ordentliche Chancen, eine durch Reichwein und eine durch Möckel verblieben noch, aber der Ball wollte an diesem Tag nicht über die Linie.
Die Fans waren heute ein echter "12ter" Mann. Sie unterstützen die Mannschaft nach Kräften und blieben stets fair. Es gab keine Krawallmacher und darüber freute sich die Mannschaft besonders.
Mittwoch in Dresden wollen die Jungs wieder angreifen und wenigstens einen Punkt aus dem ausverkauften Stadion der Dynamos entführen.

Spielstatistik:

FC Rot-Weiß Erfurt: Orlishausen - Malura, Möckel, Hillebrand, Stenzel - Weidlich, Zedi,
Pfingsten-Reddig, Caillas - Hauswald (62. Drexler) - Reichwein

1. FC Heidenheim: Sabanov - Sirigu, Göhlert, Tausendpfund, Feistle - Meyer, Schittenhelm - Bagceci (60. Spann), Weil (60. Essig), Schnatterer - Mayer

Tore: keine

Zuschauer: 7480
von: rot-weiss-erfurt.de



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